Das WIESE-Geschäftsmodell Featured

Sie können durch eine Beteiligung an der WIESE e.G. nachhaltig in Barmbeker Lebensqualität investieren, die Kulturlandschaft in Hamburg stärken und gleichzeitig eine gute Rendite erzielen.

Wie das möglich ist, zeigen wir in unserer Broschüre, die Sie hier herunterladen können. Für alle, die mit dem Gedanken spielen, sich finanziell an den letzten 12% der Gesamtinvestition zu beteiligen.

Wir informieren Sie über unser einzigartiges Geschäftsmodell und die wichtigsten wirtschaftlichen Eckdaten des WIESE-Betriebs.

Wir erklären Ihnen, wie wir es schaffen, günstige Mieten anzubieten – und trotzdem eine attraktive Renditeerwartung für Investoren zu ermöglichen.

Laden Sie hier unsere Broschüre herunter:

Informationen für Investoren, PDF, 8 Seiten, 800 kb

Tradition mit Zukunft: die eingetragene Genossenschaft Featured

Innovation durch Tradition: Genossenschaften sind – gerade in Hamburg – ein traditions- und erfolgreiche Form der Wohnraumbeschaffung und –erhaltung. Das Erfolgsmodell im Wohnungsbau macht die Wiese eG sich für das wirtschaftliche Betreiben der neuen Kultur-Produktionsstätte zu eigen. Das Genossenschaftskonzept ruht dabei auf den Säulen Bescheidenheit, Wirtschaftlichkeit und Synergie. Genossenschaft bedeutet, dass durch die Investition und Partizipation vieler eine gemeinsame wirtschaftliche Kraft entsteht, von der jeder profitiert, der Genossenschaftler wird. Wer Teil der WIESE eG wird hat nicht nur sein Geld gut und sicher angelegt, sondern genießt alle Vorteile der nachhaltigen Kulturinitiative: Bestens ausgestattete Räume für die Künstler, das gute Gefühl einer sinnvollen Investition und die Förderung von Lebensqualität und Lebensfreude in einem spannenden sich erneuernden Stadtteil.

Eine Genossenschaft, die das Probenzentrum trägt. Die dafür sorgt, dass das Projekt stabil finanziert ist und über einen langen Zeitraum bei einem guten Mietkomfort funktioniert. Die über Zwischenvermietungen an externe Nutzer den Mietpreis für die Theaterleute niedrig halten kann. Die eventuell erzielte Gewinne aus Miet- und Pachteinnahmen an die Genossen zurückgibt. Eine Organisationsstruktur, die schlank und effizient ist und vom Input der Mitglieder lebt, um sich fort zu entwickeln.

Initiiert wurde die WIESE eG von Andreas Lübbers und Sören Fenner – beide bilden auch den Vorstand. Im Aufsichtsrat der Genossenschaft agieren Martin Stöckle, Olga Brandin und Jürgen Hirsch.

Mehr kulturelle Attraktivität für den Bezirk, mehr Bühnenkunst für die Stadt und mehr Lebensqualität für alle: Genosse werden!

Ein Genossenschafts-Anteil ist für 1.375 Euro zu haben. 29 Genossen sind bereits jetzt dabei (Stand: September 2015) und der Bezirk Nord ist ebenso mit 10 Anteilen Teil der Genossenschaft und setzt somit ebenfalls ein großes Zeichen, für das ambitionierte Projekt. Auch von der Bürgerschaft und der Kulturbehörde Hamburg wird die WIESE eG gefördert. Jetzt sind nicht nur kulturaffine Barmbeker, sondern alle Hamburger gefragt, mit ihrer Investition einer innovativen Idee wirtschaftliche Kraft zu verleihen.

 


Von der Idee zur Umsetzung

Für professionelle Hamburger Tanz- oder Theatergruppen ist es nahezu unmöglich, in Hamburg geeignete Probenräume zu vernünftigen Konditionen anzumieten. Also beschlossen wir, dauerhaft eine Lösung für dieses Problem zu schaffen. Und wir begannen, nach Räumen zu suchen – und zu suchen – und zu suchen.

Nach zwei Jahren erfolgloser Suche (immer mal wieder eine kleine Zwischennutzung hier und da, aber nichts Dauerhaftes, nichts wirklich Geeignetes) bekamen wir von der Kreativgesellschaft den entscheidenden Tipp: schaut Euch doch mal die ehemalige Theaterfabrik am Wiesendamm 24 in Barmbek an!
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Statusbericht Februar 2015

Der Februar 2015 wird als der Mietvertrags-Verhandlungs-Monat in die Geschichte der WIESE eingehen. Anhand des Standard-Mietvertrags der Sprinkenhof GmbH arbeiteten wir uns gemeinsam mit der Vermieterin an allen Spezialthemen für unsere spezielle Nutzung ab. Es waren zähe und harte Verhandlungen – aber am Ende können beide Seiten mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Es wurden Lösungen für sehr komplexe Fragen, beispielsweise zu den Themen Untervermietung (essentiell für uns), Rückbauverpflichtung für die nutzerspezifischen Einbauten (hätten wir gut drauf verzichten können), Mieterhöhungen (darauf auch.;-)) und  Bauphase (wer überwacht wann welche Bauphase, wer nimmt Baumaßnahmen ab, usw.) gefunden.

Der Vor-Vertrag steht und wird am 03.03.2015 unterschrieben. Er ist Grundlage für eine städtische Anschubförderung und Basis für die Kreditverhandlungen mit der GLS-Bank, die als nächstes auf der Agenda stehen. Also: Daumen drücken und Sekt kalt stellen…

 


Statusbericht Januar 2015

Kürzlich hatte ich Gelegenheit mit dem Wiese-Vorstand Andreas Lübbers über die aktuellen Entwicklungen bei der Wiese eG zu sprechen. Ich hatte länger nichts mehr von dem Projekt gehört und machte mir etwas Sorgen.

Andreas beschreibt die Situation als „herausfordernd“: Während die Planungen auf Seiten der Wiese gut voranschreiten, gibt es beim zukünftigen Vermieter ein Verhältnis zu Vereinbarungen und Terminabsprachen, das optimierbar wäre.

So wurde bereits im Frühsommer vereinbart, dass der Eigentümer bis Mitte November einen auf der Planung der von der WIESE e.G. beauftragten Immobilienentwicklerin Prof. Zippel basierenden Bauantrag einreicht und eine Kostenberechnung vorlegt. Beides ist nicht geschehen. Erst am 23. Dezember 2014 wurde der Bauantrag eingereicht, die Vorlage einer Kostenberechnung lässt jedoch bis heute auf sich warten.

Ohne eine aussagefähige Kostenberechnung können aber weder Geschäftspläne aufgestellt, noch Gelder akquiriert werden. Ebenso sollte noch im vergangenen Jahr ein Mietvertrag unterzeichnet werden. Doch bis auf die Zusendung eines standardisierten Mietvertragfromulars an die Wiese e.G. gab es keinerlei erkennbare Bereitschaft des Eigentümers, eine angepasste und belastbare Vertragsgrundlage für die Anmietung gemeinsam mit der Genossenschaft zu entwickeln. Dadurch ist der Wiese-Vorstand gezwungen, einen Fachanwalt für Mietrecht einzuschalten, was zusätzlich den Zeitplan belastet.

Da jedoch alle anderen Planungen im Verantwortungsbereich der Wiese e.G. gut voranschreiten (Bauplanung, Nutzungskonzept, Mitgliederwerbung etc) und es eine große öffentliche Unterstützung für die Genossenschaft gibt, ist Andreas Lübbers überzeugt, all diese Probleme noch im Januar lösen zu können, um letztendlich das Projekt zielführend voranbringen zu können.

Bürgerschaft gibt Zuschuss zur Planung

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Die Hamburgische Bürgerschaft hat auf ihrer Sitzung vom 23.05.2014 EINSTIMMIG beschlossen, die Planungen zur WIESE eG mit 130.000,- Euro zu unterstützen.

Einige Zeit war es ruhig um die WIESE. Der Vorstand der WIESE eG war jedoch nicht untätig, sondern wollte die zahlreichen Verhandlungen und schwierigen Abstimmungen nicht durch voreilige Veröffentlichungen belasten und lieber mit Ergebnissen aufwarten.

Hier der Pressetext der SPD Bürgerschaftsfraktion, dem der Antrag des Haushaltsausschusses zu Grunde liegt:

[plain]130.000 Euro für das Theaterprojekt WIESE.
Die Künstler-Genossenschaft „WIESE – theatralisches Bildungs- und Produktionszentrum e.G.“ plant die Eröffnung eines Standorts für ein Produktions-, Arbeits-, und Bildungszentrum für darstellende Künste am Wiesendamm. Zu dem leer stehenden Objekt gehören eine Fabrikhalle mit 1.400 qm Fläche, 11 Multifunktionssäle, sowie ein 300 qm großer Bürotrakt. Die für den Betrieb notwendigen Umbaumaßnahmen erfordern weitere Planungsleistungen. Insgesamt beteiligen sich die Eigentümerin Sprinkenhof AG und die WIESE an den Umbaumaßnahmen mit 2,242 Mio. Euro. Noch offen sind Kosten für die Planungen zur Fertigstellung des Umbaus. Hierfür werden seitens der Bürgerschaft nun 130.000 Euro zur Verfügung gestellt.
[/plain]

Der Antrag wurde in zwei Lesungen von allen Fraktionen EINSTIMMIG angenommen. Dies ist ein wichtiges Signal für den Bühnenstandort Hamburg und ein klares Bekenntnis zur Qualität des WIESE Konzepts.


Beitritt zur Genossenschaft

Stempel MitgliedsantragWerden Sie Teil der Wiese: treten Sie der Genossenschaft bei und gestalten Sie mit – als Mit-Eigentümer. Hier können Sie lesen, wie das geht.

Wir wollen unsere Idee und deren Verwirklichung teilen. Jeder kann mitmachen. Daher Genossenschaft. Hier gibts die Anmeldeformulare für Natürliche und Juristische Personen zum Download und weitere Informationen zur Wiese eG:

[plain]Hier findet Ihr die Beitrittsformulare:
Beitrittsformular Natürliche Person
Beitrittsformular Juristische Person

Informationen über Genossenschaften als solche, was sie sind, wie sie entstanden sind, gibt es hier:
Das Wesen der Genossenschaft

Informationen zur WIESE eG, also zu der Genossenschaft, die am Wiesendamm in Hamburg Barmbek ein Probenzentrum für die Freie Theater, Tanz und Musikszene in Hamburg einrichten will, gibt es hier:
Die Vision der WIESE eG

hier gibt es die Satzung zur Ansicht:
Die Satzung der WIESE eG, Textversion

hier gibt es die Satzung zum Download:
Die Satzung der WIESE eG, Download[/plain]

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Sören Fenner zum wirtschaftlichen Konzept

Sören, mieten kann ich die Wiesen-Räume als Genossenschaftler, aber auch als Nichtmitglied. Es soll Dauermieter und Kurzzeitmieten geben. Als derjenige, der das Konzept rechnet, sprachst Du sogar von einer „Win-Win-Win“ Situation. Wie kann ich mir das vorstellen? Tobias

Also: Als Dauermieter hast Du einen oder mehrere „feste“ Räume, für die Du eine günstige Miete bezahlst. Wenn Du diese festen Räume nicht die ganze Zeit brauchst, versucht die Wiese e.G., sie in den freien Zeiten an Kurzmieter zu vermieten. 40 % der Kurzmieter erhältst Du als Dauermieter!
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Andreas Lübbers zum aktuellen Status

Sag mal, Andreas,
der letzte Eintrag bei Facebook über die Entwicklungen der Wiese ist schon etwas älter. Gibt’s nichts Neues, oder seid Ihr so mit den Verhandlungen beschäftigt?
Tobias

Lieber Tobias,
in der Tat sind wir gerade voll in die Verhandlungen eingebunden.
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